Motivation und Blumengeschenk

Genau wie gestern hatten wir unser gemeinsames Frühstück und danach nochmal ein Gesprächstraining, schließlich kann man so viel darüber lernen.

Schwäbisch

Clara hat heute entschieden mich mit Leon den ganzen Tag um die Häuser ziehen zu lassen. Also haben wir unser Glück in einer Einfamiliensiedlung versucht.
Da wir in Tübingen stationiert sind, haben alle Menschen einen ganz seltsamen aber sehr sympathischen Akzent – nämlich schwäbisch 😀

Kopf nicht in den Sand stecken

Nach den ersten drei Stunden und keinen neuen Fördermitgliedern für die Johanniter, war ich extrem demotiviert. Als Leon und ich uns wiedergefunden haben, musste er mich erstmal wieder ein bisschen motivieren. Nach einer Flasche Wasser, einer Zigarette und motivierenden Worten ging es wieder. Und ZACK! Es hat funktioniert und sich gelohnt nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Direkt hat jemand mitgemacht. Danach war ich so gut gelaunt, dass ich immer weiter machen wollte – trotz der krassen Temperaturen (30 Grad). Am Ende des Tages haben ich zwar „nur“ zwei Leute von der guten Sache überzeugen können, doch alle waren stolz auf mich.

Blumengeschenk



An meiner letzten Tür für den heutigen Tag hat mir ein älterer Herr mit wunderschönem Vorgarten die Tür geöffnet. Bevor ich mein Gespräch anfangen konnte, musste ich ihm unbedingt mitteilen, dass sein Vorgarten unglaublich toll aussieht. Leider war er zwar schon in vielen Organisationen engagiert, doch er hat mir eine Blume aus seinem Vorgarten abgeschnitten, meinte ich mache meinen Job toll, soll nicht traurig sein dass er nicht mitgemacht hat und hat mir die Blume in die Hand gedrückt.

22 | Gerade mit der Ausbildung fertig :)
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